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In Tibur solche

  • 1 Salii [1]

    1. Saliī, ōrum, m. (salio, eig. Tänzer, Springer), ein von Numa für den Kultus des Mars eingesetztes Kollegium von 12 Priestern (von Tullus Hostilius um 12 vermehrt), das jährlich in der ersten Hälfte des März bewaffnet und mit den Ancilien (s. ancīle) versehen unter Absingung von Liedern mit Waffentanz u. feierlichem Reigen Umzüge um die Stadt und deren heilige Plätze hielt, wobei glänzende Gastmähler stattfanden (vgl. Wissowa Religion und Kultus der Römer2 S. 555 ff.), Varro LL. 5, 85. Liv. 1, 20, 4 u. 27, 7. Cic. de rep. 2, 26: Genet. Saliûm, Hor. carm. 1, 36, 12; 4, 1, 28. – Die Lieder der Salier wegen ihrer altertümlichen Sprache schon in der klassischen Zeit fast unverständlich, Varro LL. 7, 2. Quint. 1, 6, 40. – In Tibur solche Salii dem Dienste des Herkules geweiht, Serv. Verg. Aen. 8, 285. Macr. sat. 3, 12. § 7, daher als Priester des Herkules angeführt, Verg. Aen. 8, 285. – Sing. Salius, iī, m., der Salier, Corp. inscr. Lat. 5, 1812 u. 6431; 6, 2158 2170; 9, 4855 u. ö. – Dav. A) Saliāris, e, saliarisch, der Salier, a) eig.: versus (Sing.), Varro LL.: carmen Numae, von Numa aufgebracht Hor.: saltus, Sen.: sacra, Macr. – b) übtr., v. Gastmählern, saliarisch = prächtig, üppig, dapes, Hor.: cenae, Fest. u. Apul.: epulum, Auson.: epulae, Apul.: epulari Saliarem in modum, Cic. – B) Salius, a, um, salisch, virgines, Fest. 329 (a), 18. – subst., Saliae, ārum, f. (sc. epulae), Apul. met. 4, 22.

    lateinisch-deutsches > Salii [1]

  • 2 Salii

    1. Saliī, ōrum, m. (salio, eig. Tänzer, Springer), ein von Numa für den Kultus des Mars eingesetztes Kollegium von 12 Priestern (von Tullus Hostilius um 12 vermehrt), das jährlich in der ersten Hälfte des März bewaffnet und mit den Ancilien (s. ancile) versehen unter Absingung von Liedern mit Waffentanz u. feierlichem Reigen Umzüge um die Stadt und deren heilige Plätze hielt, wobei glänzende Gastmähler stattfanden (vgl. Wissowa Religion und Kultus der Römer2 S. 555 ff.), Varro LL. 5, 85. Liv. 1, 20, 4 u. 27, 7. Cic. de rep. 2, 26: Genet. Saliûm, Hor. carm. 1, 36, 12; 4, 1, 28. – Die Lieder der Salier wegen ihrer altertümlichen Sprache schon in der klassischen Zeit fast unverständlich, Varro LL. 7, 2. Quint. 1, 6, 40. – In Tibur solche Salii dem Dienste des Herkules geweiht, Serv. Verg. Aen. 8, 285. Macr. sat. 3, 12. § 7, daher als Priester des Herkules angeführt, Verg. Aen. 8, 285. – Sing. Salius, iī, m., der Salier, Corp. inscr. Lat. 5, 1812 u. 6431; 6, 2158 2170; 9, 4855 u. ö. – Dav. A) Saliāris, e, saliarisch, der Salier, a) eig.: versus (Sing.), Varro LL.: carmen Numae, von Numa aufgebracht Hor.: saltus, Sen.: sacra, Macr. – b) übtr., v. Gastmählern, saliarisch = prächtig, üppig, dapes, Hor.: cenae, Fest. u. Apul.: epulum, Auson.: epulae, Apul.: epulari Saliarem in modum, Cic. – B) Salius, a, um, salisch, virgines,
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    Fest. 329 (a), 18. – subst., Saliae, ārum, f. (sc. epulae), Apul. met. 4, 22.
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    2. Saliī, ōrum, m., die Salier, ein Teil der Franken, Amm. 17, 8, 3. – Sing. Salius, iī, m., der Salier, kollekt. bei Claud. laud. Stil. 1, 222.

    Ausführliches Lateinisch-deutsches Handwörterbuch > Salii

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